Holzarten:
- Laubsperrholz: Birken- und Buchensperrholz in verschiedensten Qualitäten und Abmessungen bis hin zur Siebdruckplatte
- Birkensperrholz: edelfurniert mit verschiedenen Holzarten
- Nadelsperrholz
z.B.:
Birkensperrholz- Qualität B
Kleine, helle Äste bis 3 Stk/m²- zulässig- jedoch keine Ausbesserungen, geschlossene Risse möglich- offene Risse sind nicht erlaubt; Verfärbung bis max. 5% der Oberfläche
Birkensperrholz- Qualität BB
Kleine, helle Äste sind zulässig- Ausbesserungen bis 8 Flicken/m², geschossene Risse u. offene Risse bis 200mm Länge/max. 2 Stk/lfm möglich; Verfärbung bis max. 30% der Oberfläche
Birkensperrholz- Qualität CP
Kleine, helle, gesunde und festverwachsene Äste, Ausbesserungen und geschlossene Risse, Verfärbung ohne Beschränkung, Leimdurchschlag u. Durchschliff sind geringfügig erlaubt.
Birkensperrholz- Qualität C
Kleine, helle, gesunde und festverwachsene Äste, Ausbesserungen und Risse, Verfärbung, Leimdurchschlag u. Durchschliff, Überleimer, Unebenheiten u. Schleiffehler ohne Beschränkung sind erlaubt.
Nadelsperrholz
Die Sperrholzplatten bestehen aus mehreren Holzplatten (mind. 3), welche in gekreuzter Faserrichtung miteinander verleimt sind. Nach der Art der Verleimung werden gemäß DIN 68 705 folgenden Plattentypen unterschieden:
- IF: Verleimung nur beständig in Räumen mit allgemein niedriger Luftfeuchte (nicht wetterbeständig)
- AW: Verleimung auch beständig bei erhöhter Feuchtigkeitsbeanspruchung (bedingt wetterbeständig)
Gängige Plattenarten sind die so genannten Furnier- und Tischlerplatten. Erstere werden in Stärken von 4 - 15mm geliefert und sind gegenüber Dimensionsänderungen eher unempfindlich.








